Freilassing – Am heutigen Freitag gastiert die Mannschaft aus dem Kurort beim ambitionierten ESV Freilassing. Im fünften Spiel unter Trainer Jochen Reil steht, nach einer spielfreien Woche, nun ein starker Gegner vor der Tür.

 

 

Im Lager des TSV blickt man gespannt auf die nächste Partie, nachdem man am vergangenen Wochenende aussetzen durfte. Dadurch konnte man sich ausreichend vorbereiten, um für die Begegnung gewappnet zu sein.

 

Derzeit belegt die Endorfer Mannschaft den neunten Tabellenplatz bei 16 Punkten. In den letzten vier Begegnungen unter dem neuen Trainer konnten nur drei Punkte geholt werden. Allerdings wurde man, aufgrund von nicht nachvollziehbaren Spielentscheidungen, in Dorfen auch um zwei Zähler betrogen. Zudem hatte man in den vorherigen Partien den Rasen, teils unglücklich, nicht als Gewinner verlassen können. Dem enttäuschenden Unentschieden am letzten Spieltag stehen eine verdiente Niederlage beim SC Baldham-Vaterstetten und zwei Punkteteilungen gegen den SV Saaldorf, bei dem man eine 3:0-Pausenführung hergab und beim FC Aschheim, als man kurz vor dem Ende den Ausgleich verkraften musste, zu Buche.

 

Auf der anderen Seite rangiert der ESV Freilassing auf dem dritten Platz mit Schlagdistanz auf die Aufstiegsränge. Die Pritzl-Elf steht derzeit mit 22 Punkten hinter der SG Reichertsheim-Ramsau-Gars und dem aktuellen Tabellenführer SV Bruckmühl. In der letzten Begegnung konnte man sich nur torlos beim SV Neuperlach München trennen und ist nun bereits seit vier Partien ohne Sieg. Zuvor musste man bereits ein Unentschieden und zwei Niederlagen hinnehmen.

 

Beide Mannschaften wollen wieder in die Erfolgsspur kommen und einen Sieg einfahren, zumal ein Punkt für beide zu wenig ist. Während Freilassing an der Spitzengruppe dran bleiben will, zählt für die Endorfer jeder einzelne Sieg, um nicht noch weiter in die Abstiegsregion zu rutschen. Sollte man an die engagierten Leistungen wieder anknüpfen können, kann man durchaus den Freilassingern ein Bein stellen und mit etwas Zählbaren nach Hause fahren. Damit sollte Alles für ein spannendes und unterhaltsames Spiel gegeben sein.

 

Anpfiff im Max-Aicher-Stadion ist um 16:45 Uhr und geleitet wird die Bezirksligapartie von Hauptschiedsrichter Felix Otter.

 

TSV Bad Endorf – Abt. Fußball

 

 

 

 

Am kommenden Spieltag reisen die Jungs aus dem Kurort im dritten Auswärtsspiel in Folge nach Rott zur Partie gegen die zweite Garde des ASV. Aktuell belegt der Gegner um Trainergespann Töpfer/Huber den elften Tabellenplatz bei sechs Punkten und einem Torverhältnis von 7:18. Das letzte Spiel wurde am gestrigen Feiertag beim Tabellenführer TV Obing II mit 1:5 verloren. Auf der anderen Seite findet sich der TSV, nach der zweiten Niederlage in Serie, auf dem Tabellenplatz Fünf mit vierzehn Punkten bei 19:13 Toren wieder.

 

Nach einem erfolgreichen Start in die Saison musste man in den letzten zwei Partien das Feld je als Verlierer verlassen. Nun sollte man wieder die Kurve kriegen und die nächste Begegnung erfolgreich bestreiten. Da Rott derzeit im Abstiegskampf steckt (punktgleich mit den letzten zwei Plätzen), ist der kommende Gegner zum Punkten verdammt, um nicht noch tiefer in den Tabellenkeller zu rutschen. Aus diesem Grund wird es definitv kein leichtes Spiel.

 

Wir wünschen allen Beteiligten ein interessantes und unterhaltsames Spiel. Anpfiff ist um 16 Uhr an der Schulsportanlage in Rott und die Partie wird geleitet von Thomas Mittelstädt.

 

TSV Bad Endorf - Abt. Fußball

 

Am kommenden Spieltag reisen die Jungs aus dem Kurort nach Maitenbeth zur Partie gegen die zweite Garde des FC. Aktuell belegt der Gegner um Trainer Groth den fünften Tabellenplatz bei dreizehn Punkten und einem Torverhältnis von 16:12. Das letzte Spiel wurde am vergangenen Sonntag gegen den DJK SV Oberndorf II mit 1:2 verloren. Auf der anderen Seite findet sich der TSV, nach der verdienten Niederlage, auf dem Tabellenplatz Drei mit vierzehn Punkten bei 19:12 Toren wieder.

Man kennt sich bereits aus der Vorsaison, als man im heimischen Stadion dem damaligen Gast drei Punkte überlassen musste, jedoch im Rückspiel sich die Punkte durch einen Sieg wieder holen konnte. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation kann man durchaus ein spannendes Topspiel erwarten, da zwischen beiden Mannschaften nur ein Punkt liegt und der Abstand auf die Aufstiegsplätze gering ist.

Wir wünschen allen Beteiligten ein interessantes und unterhaltsames Spiel. Anpfiff ist um 16 Uhr an der Sportanlage in Maitenbeth und die Partie wird geleitet von Klaus Seidl.

TSV Bad Endorf – Abt. Fußball

 

In einer ausgeglichenen Partie, in der die letzte Konsequenz zum Tor fehlte, musste man sich gegen die zweite Mannschaft des FC Maitenbeth mit 0:1 geschlagen geben.

 

Begegnung auf Augenhöhe

 

Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende, wollte man wieder etwas gut machen und, die in Wasserburg liegen gelassene Punkte, in Maitenbeth wieder holen. Man kannte die Schwächen des Gegners, konnte diese jedoch nicht ausnutzen. Die Partie spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab. Maithenbeth versuchte mit langen Bällen über die Endorfer Abwehrreihe vor das Tor zu kommen, während die Mannschaft von Trainer Eisenhofer es über das schnelle Umschaltspiel versuchte.

 

Reitmair bei Strafstoß zur Stelle

 

Mitte der ersten Hälfte ein kurzer Schock für den TSV. Als der Ball über die Endorfer Abwehrseite in den Strafraum gelang, prallte dort die Kugel nach einem Klärungsversuch von Stephan weg und an dessen Ellenbogen. Daraufhin pfiff Schiedsrichter Seidl, nach Beurteilung der neuen Handspielregel, zu Verwunderung Einiger auf Strafstoß. Den fälligen Elfmeter konnte jedoch der Torhüter aus dem Kurort abwehren und vorerst das Unentschieden festhalten. Nachdem sich auch im weiteren Verlauf keine großartigen Szenen mehr ergaben, ging es mit einem torlosen Remis in die Pause.    

 

Kurze Unachtsamkeit reicht Maitenbeth aus

 

Da sich abermals die Spielweise des Gegners zeigen ließ, wusste man, wie  man nun vorgehen sollte, um die Begegnung für sich zu entscheiden. Doch es kam in den zweiten fünfundvierzig Minuten anders. Die Spieler von Trainer Groth zeigten von Anfang an mehr Bereitschaft und Siegeswillen und drückten die Kurortkicker in die eigene Hälfte. Nach circa zehn gespielten Minuten landete ein Eckball, nach einem Abpraller, zwischen Fünfmeterraum und Elfermeterpunkt. Die Endorfer Hintermannschaft war einen kurzen Moment unachtsam und der schnell reagierende Maitenbether Spieler knallte den freiliegenden Ball in die Maschen.  

 

Auch folgend konnte man sich nur schwer aus der eigenen Hälfte befreien. Vereinzelte Kontergelegenheiten verschafften etwas Luft, doch es ergaben sich keine ernstzunehmenden Chancen. Die Torgelegenheiten waren in dieser Partie auf Seiten der Gastgeber, nachdem gute Freistoßsituationen knapp neben den Pfosten vorbeiflogen und die wohl beste Möglichkeit im ganzen Spiel durch den Endorfer Keeper vereitelt wurde. Nach einem Querpass in den Sechzehnmeterraum musste der Stürmer nur noch einschieben, doch der scharfe, hohe Abschluss fand in Reitmair seinen Meister. Als auch die letzten Angriffsversuche der Männer aus dem Kurort nichts mehr einbrachten, wurde die Partie beim Stand von 1:0 für die Heimmannschaft abgepfiffen.

 

Eine unachtsame Situation der Endorfer Hintermannschaft reichte dem FC Maitenbeth II zum Sieg. Aufgrund der Leistungssteigerung der Gastgeber in Halbzeit Zwei und der zu wenigen eigenen Durchschlagskraft, musste man sich wieder geschlagen geben. Mit dieser zweiten Niederlage in Folge fällt man nun auf den fünften Tabellenplatz in der B-Klasse 3 zurück.

 

TSV Bad Endorf: Reitmair, Spiel, Feichtner, Aicher, Samur (ab 66. Eisenhofer), Stephan, Danzer (ab 66. Rrahmani), Ressel, Agushi, Berchtold, Trch

 

Gelbe Karten 65. Stephan, 65. Danzer

 

TSV Bad Endorf – Abt. Fußball

Aufgrund einer schwachen und unkonzentrierten Leistung ging die Partie beim SV Genclerbirligi Wasserburg verdient mit 0:4 verloren und musste somit die erste Niederlage in dieser Saison hinnehmen.

 

Keinen Weg ins Spiel gefunden

 

Von der ersten Minute an hatten die Kurortkicker merklich Probleme mit der aggressiven Spielweise des Gegners. Man fand kaum Mittel, um etwas entgegenzusetzen und musste bereits früh den ersten Gegentreffer hinnehmen. Nach einem Diagonalball in den Strafraum tanzte der Wasserbuger Stürmer die Endorfer Abwehr aus und musste nur noch auf seinen Mitspieler querlegen (4.). Auch im weiteren Verlauf tat sich die Mannschaft von Trainer Eisenhofer schwer ins Spiel zu finden. Bis auf vereinzelte Vorstöße in Richtung gegnerisches Tor, kam nicht viel bei rum. Die beste Möglichkeit hatte Trebesius, als er mit einem satten Schuss den Pfosten traf.

 

Chancenlos in Halbzeit Zwei

 

Auch in den zweiten fünfundvierzig Minuten wurde das Endorfer Spiel nicht besser. Viele Unkonzentriertheiten und Fehlpässe im Spielaufbau erschwerten es, um ins Spiel zu kommen. Nach fünf gespielten Minuten konnte ein Wasserburger nur noch durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Der fällige Elfmeter wurde sicher zum 0:2 aus Sicht des TSV verwandelt. Wenige Zeigerumdrehungen später erhöhte die Heimmannschaft sogar zum 0:3. Freigespielt musste der Spieler nur noch dankend einschieben (60.). 

 

Damit wurde dem Team aus dem Kurort der Zahn gezogen und die Niederlage besiegelt. Man versuchte zwar sich noch dem Tor zu nähern, um den Ehrentreffer zu erzielen, doch an diesem Tag gelang nicht viel nach vorne. Kurz vor dem Ende pfiff Schiedsrichter Dörringer einen weiteren Strafstoß, der ebenfalls sicher verwandelt wurde (85.). Mit diesem Ergebnis wurde kurze Zeit darauf die Partie abgepfiffen.

 

Letztendlich musste man sich verdient geschlagen geben. Man fand zu keiner Zeit in das Spiel und musste aufgrund von eigenen Fehlern die Heimfahrt ohne Punkte auf sich nehmen. Mit dieser Niederlage fällt man nun auf den dritten Tabellenplatz in der B-Klasse 3 zurück.

 

TSV Bad Endorf: Reitmair, Reif, Feichtner (67. Rrahmani), D. Huber, Spiel, Stephan, Danzer (ab 29. Aicher), Ressel, Agushi (ab 67. Eisenhofer), Berchtold, Trebesius

 

Gelbe Karten 38. Yavuz, 48. Bachmayr, 57. Deveci, 70. Göhler – 63. Aicher, 85. Reif

 

Besonderheiten: Gelb-Rote Karte 90. Aicher

 

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