Foto, Michael Huber: Sabedin Vokrri (links) und 1. Vorstand Alexander Neiser (rechts) freuen sich, einen solchen Top Zugang zu vermelden.
 
Bad Endorf - Die Winterpause gehört der Vergangenheit an und in Bad Endorf konzentriert man sich vollkommen auf die Vorbereitung die am letzten Samstag in Reit im Winkl begann. Auch beim TSV hat sich der Kader nochmals verstärkt und mit Simon Keyssner kommt ein top ausgebildeter Mittelfeldspieler mit Zug zum Tor. Simon startete auch mit den anderen letzten Samstag in die Vorbereitungsphase und ist voller Tatendrang das Ziel Klassenerhalt in Angriff zu nehmen.
 
Der 28-jährige, der Andres Iniesta als Vorbild hat und privat den BVB und Liverpool unterstützt, kommt vom Landesligisten FC Gundelfingen und hat aus beruflichen Gründen einen neuen Heimatverein gesucht und wurde im Kurort fündig. Unter anderem agierte Keyssner beim FC Dingolfing, SpVgg Landshut und bei der TSG in Thannhausen. Vom ersten Probetraining an war er vom TSV überzeugt, wobei es mit der Mobilität nicht immer ganz klappte entschied sich Simon für das Kurstadt-Esemble.
 
Simon im Gespräch mit Pressesprecher Michael Huber
 
Simon, wie bist du zum Fußball gekommen?
 
Das ist eine gute Frage! Ich denke meine Eltern hatten es satt, dass ständig die Möbel und die Blumen kaputt geschossen wurden und somit stand meiner Karriere nichts im Wege. (lacht)
 
Was macht für dich einen guten Fußballer aus (sportlich & menschlich)?
 
Seine eigenen Befindlichkeiten dem Team unterzuordnen und trotzdem in schwierigen (Spiel-) Situationen voranzugehen und das Team mitzureißen und auch ein Stück ein Vorbild gegenüber den jungen Spielern sein. 
 
Deine schönste/schlimmste Fußball-Erinnerung?
 
Mit Abstand die schönste, war der Aufstieg in die Bayernliga mit der U19 vom FC Dingolfing und die schlimmste war 2001, wo ich 11 Jahre alt war, leidenschaftlicher Schalkefan .... mehr brauch ich nicht dazu sagen. (lacht)
 
Wer war dein unbequemster Gegenspieler?
 
Da muss ich gar nicht lange überlegen, meine beiden WG-Mitbewohner während des Studiums in Ulm.
Gelernte Abwehrspieler, technisch überragend und hoch ambitioniert. Da gabs öfters auf die Socken aber nach dem Spiel war dann alles wieder in Ordnung und das Bier schmeckte auch wieder.
 
Wie lautet dein Spitzname und woher kommt dieser?
 
Katze K alias Katze Keyssner. Aufgrund "überragender" Reflexe als Ersatztorwart beim Torschusstraining bekam ich diesen ehrwürdigen Spitznamen.
 
Welche Ziele hast du mit dem TSV hast du und was erwartest du von uns?
 
Das größte Ziel für mich und auch für die Jungs sollte der Klassenerhalt sein, dann kommt gleich der Spaß, denn ohne Spaß hat man auch keinen Erfolg. Natürlich will ich auch den jüngeren Spielern mit meiner Erfahrung unter die Arme greifen. Die Rahmenbedingungen sind super in Endorf, natürlich erwarte ich intensive Trainingseinheiten, enge Spiel die wir dann aber doch gewinnen und Freude am Fußball mit einem super Team, auf das ich mich jetzt schon freue. 
 
"Wir sind überaus glücklich, dass Simon seine Fußballschuhe im Endorf Trikot schnürt. Ein Mittelfeldspieler mit Zug zum Tor hat uns tatsächlich noch gefehlt und wir hoffen dass wir die Erwartungen erfüllen und er mit uns das Ziel Klassenerhalt stemmt. Die neue Nummer 14 im Kurort hat eine super Ausbildung genoßen und weiß auch mit seinem Alter wie es nach schwierigen Zeiten weitergeht. Wir freuen uns auf Simon und begrüßen ihn recht herzlich im Kurort und wünschen ihm eine verletzungsfreie und erfolgreiche Rückrunde bei uns", so 1. Vorstand Alexander Neiser.
 
Der erste Einsatz für Keyssner wird Dienstag, der 19.02.19 sein, wo man auf den Ex-Trainer Kasparetti und dem TSV 1860 Rosenheim trifft. Anpfiff in Rosenheim ist um 18:30 Uhr am Kunstraßen neben dem Eisstadion. Wir dürfen uns auf eine tolle Rückrunde freuen mit vielen engen und harten Spielen wobei man am Ende mit einem Lächeln das Geläuf verlässt.

TSV Bad Endorf - Abt. Fußball
 
Pressesprecher Michael Huber

Foto: Der TSV konnte sich auf den Titel im Niedermaier Futsal Cup schnappen

 
Bad Endorf - Hinter den Kurstadt-Kickern mit ihrem Trainer Stefan Thalhammer liegt eine erfolgreiche Hallensaison 18/19. Egal ob es die Endrunde des legendären Sparkassenpokals oder die Teilnahme an der Oberbayerischen Hallenmeisterschaft Futsal war, der TSV war immer stark vertreten.
 
Los ging der ganze Budenzauber am 06.01.2019 bei der Kreismeisterschaft in Garching, der Lotto-Bayern Hallencup Kreis Inn/Salzach wurde das Sprungbrett für die Endorfer bishin zur Oberbyerischen Hallenmeisterschaft. Nur die ersten beiden Mannschaften konnten sich platzieren, der TSV erreichte einen zweiten Platz in der Gruppe (wo jeder gegen jeden spielte), musste aber den ersten Platz dem TuS Traunreut überlassen, der am Ende mit zehn Punkten triumphierte. Somit qualifizierte man sich für die nächste Runde in Manching am 12.01.2019.

Eine Woche später stand wohl das bekannteste Hallenturnier im Landkreis Rosenheim an. Nachdem man sich im Januar für die Endrunde des Sparkassenpokals qualifizierte, sich dann aber in der Finalrunde nicht in der Gruppenphase gegen den TSV 1860 Rosenheim und dem SV Westerndorf durchsetzen konnte, verblieb dem Kurstadt-Esemble nur das Spiel um Platz fünf, dass man gegen den starken Kreisliga Club aus Emmering gewinnen konnte. So war es am Ende Platz fünf, insgesamt waren 36 Mannschaften im Rennen, ein super Ergebnis wobei letztendlich mehr drin gewesen wäre.

Einen Tag später ging es nach Manching, dort wartete die Oberbayerische Futsal-Hallenmeisterschaft auf den TSV, hier schaffte man es bis ins Halbfinale wo man sich dem Gastgeber Manching mit 2:3 geschlagen geben musste. Nichts desto trotz wurde man dritter in diesem Turnier und bekam einen tollen Geldpreis. Hierbei möchten wir uns beim Autohaus Obermaier in Bad Endorf bedanken, die einen VW Bus gestiftet haben, mit dem unsere Mannschaft die Reise nach Manching antreten konnte. Vielen Dank an Rudi und seinem Autohaus.
 
Zu guter letzt stand das Finale des Niedermaier Futsal Cups auf dem Programm, dass in der eigenen Halle an der Hans-Kögl-Str. ausgetragen wurde. Die Entscheidung im Halbfinale stand zwischen dem Titelverteidiger SV Ostermünchen und dem Lokalmatador, TSV Bad Endorf, auf Messers Schneide, bis Andreas Garhammer 16 Sekunden vor Schluss der 2:1 Siegtreffer für die Gastgeber gelang. Im Endspiel setzte Johannes Dirnecker mit der 1:0 Führung für den TSV Eiselfing den ersten Nadelstich gegen die favorisierten Bezirksligisten, die dann aber ihre ganze Routine ausspielten und durch Treffer von Sebi Brandl, Andreas Garhammer und Gentian Vokrri zum Turniersieg kamen. Mit dem Turniersieg qualifizierte man sich für die nächste Futsal Runde die Anfang nächsten Jahres ausgetragen wird. Auch hier ein großes Dankeschön an den Bayerischen Fußball Verband, der dieses Turnier bei uns ausgetragen hat.
 
Im Großen und Ganzen war es eine tolle Hallensaison für die Kurstadt-Kicker, die meistens immer das Finale erreichten oder sich super verkauft haben. Wir hoffen auf viele weitere Jahre und drücken unserer Mannschaft nun alle Daumen damit der Klassenerhalt wahr wird. Der TSV startet nun ab kommenden Wochenende in die Vorbereitungsphase für die harte Rückrunde die am 16.03.19 um 15 Uhr gegen den SV Waldperlach startet.

TSV Bad Endorf - Abt. Fußball

Bad Endorf - Im letzten Spiel des Jahres 2018 mussten die Thalhammer-Kicker eine herbe 1:4 Niederlage gegen den VfL Waldkraiburg hinnehmen. Die 200 Zuschauer bekamen ein hitziges und vorallem emotionsgeladenes Spiel zu sehen und der lachende Gewinner war der VfL. Woran liegts im Kurort? Im Lager vom TSV wird es wohl einiges zu Besprechen geben in der Winterpause.
 
Das Spiel lief keine drei Minuten und schon hagelte es das erste überharte einsteigen von Waldkraiburgs Nummer Elf Oguti, doch der Unparteiische ließ den Karton stecken - der gefoulte Aicher musste dann auch später Verletzungsbedingt vom Platz. Die Anfangsphase war sehr hektisch und beide Mannschaften warteten auf Konter, die Gäste aus dem Mühldorfer Landkreis sollten allerdings als erste von dieser Taktik profitieren. Top-Torjäger Rivis nutzte einen Abwehrfehler aus und netzte überlegt zum Führungstreffer ein (8.). Kurz nach dem Tor dann wieder ein Aufreger, Waldkraiburgs Nummer 8 Abdullah Eryilmaz hinterließ Spuren bei Endorfs Brandl doch der Referee ließ wieder weiterspielen und zückte auch hier keine Karte, eine fragwürdige Entscheidung. Es dauerte nicht lange dann sah man die ersten Emotionen hochkochen und Waldkraiburg nutzte dies aus und legte das zweite Tor nach. Berat Uzun wurde auf die Reise geschickt und lief aus linker Position aufs Tor und verwandelte auch diesen Ball - Jedoch hätte der Treffer nicht zählen dürfen, da Uzun im Abseits stand, so stand es nach zwanzig Minuten 0:2 aus Sicht des TSV.
 
+++ Rivis und Uzun entscheiden erste Hälfte +++
 
Drei Minuten später dann das 3:0 für die Gäste vom VfL, wieder sah die TSV-Abwehr nicht gut aus. Fabian Linner verspekulierte sich und Rivis nutzte diese Chance eiskalt und Pappenberger musste zum dritten mal in die Maschen greifen (22.). Das war aus Sicht des TSV ein Fehlstart nach Maß. In Hälfte eins sollte auch nicht mehr viel passieren, denn die Hausherren hatten genau eine große Chance durch Garhammer aber der verziehte über den Querbalken. Halbzeitstand war 3:0 und vollkommen gerechtfertigt. Ob die Ansage von Coach Thalhammer wohl helfen würde?
 
Im zweiten Durchgang sollten dann die Emotionen richtig hochkochen. Der TSV kam gut aus der Kabine und hatte gleich zu Beginn eine dicke Chance durch Sebastian Brandl, Garhammer steckte den Ball auf Brandl durch und der scheiterte an den bisher nicht geforderten Bozjak (47.). Endorf war besser im Spiel und konnte sich mehr Ballsicherheit verschaffen und auch den nächsten Konter nach vorne bringen, diesmal verzog Vokrri am sechzehner Eck nur knapp am Pfosten vorbei, das hätte der Anschlusstreffer sein müssen. Der VfL konzentrierte sich nun nur noch auf die Abwehrarbeit und lauerte auf Konter, das in der 62. Spielminute aufgehen sollte.
 
+++ Gelb-Rot für Pappenberger und Endorf nur noch zu zehnt +++
 
Dieser Zeitpunkt sollte wohl der größte Aufreger des ganzen Spiels werden. Rivis startete einen Konter auf das TSV-Gehäuse doch der Ball schien zu lang zu sein und Pappenberger deutete an dass der Ball im Aus sei, doch der Linienassistent entschied auf weiterspielen. Darauf hin brachte der TSV Keeper den Waldkraiburger unsanft zu Boden und Schiedsrichter Reitmaier entschied auf Strafstoß und zeigte Pappenberger die gelbe Karte - nun begann das wilde Wortgefecht doch Waldkraiburgs Uzun verwandelte souverän den Elfmeter zum 4:0. Nach dem Elfmeter zeigte Reitmaier dem TSV Keeper die Ampelkarte und schickte Pappenberger zum Duschen, darauf hin entbrannte in der eigenen Mannschaft ein hartes Wortgefecht untereinander was für eine kurze Unterbrechung sorgte. Die Fronten waren geklärt und Marinus Weber stellte sich ins Tor und konnte auch kurz darauf sich beweisen und hielt einen Distanzschuss von Waldkraiburgs Oliver Weichhart.
 
In der Schlussphase des Spiels konnte dann noch Michael Pfeilstetter zum 1:4 treffen. Dies war auch gleichzeitig der Endstand in Bad Endorf. In Hälfte zwei war Endorf wieder klar die bessere Mannschaft auch mit einem Mann weniger, doch man konnte wieder nichts zählbares aufs Papier bringen. Waldkraibug spielte es schlecht zu Ende und Endorf fand kein Mittel nochmal ran zu kommen.
 
"Wir haben heute die schlechteste Saisonleistung geboten. Viele Fehler aber auch Unstimmigkeiten haben uns gezeigt wo wir derzeit stehen und vorallem warum wir hier stehen. Der Abstiegskampf wird im kommenden Jahr kein Zuckerschlecken für uns, wir wissen alle um unsere Qualität und wir können in der Bezirksliga Ost mitspielen aber wir müssen einige Dinge ändern und dafür wird in nächster Zeit viel Arbeit auf uns zukommen. Ebenso haben wir viel zu Besprechen und Aufzuarbeiten was das Spiel gegen den VfL Waldkraiburg betrifft aber nun sollen sich die Jungs erholen und entspannen und in ein paar Wochen beginnen wir dann mit dem Hallentraining und die Vorbereitung auf die kommenden Spiele in der Rückrunde." So Pressesprecher Huber nach dem Spiel.
 
TSV Bad Endorf: Pappenberger, Riepertinger (ab 58. Pfeilstetter), Vokrri, Garhammer, Brandl, Mayer, Aicher (ab 20. Weber Marinus), Reichl, Kaiser, Linner ( ab 57. Weber Michael), Ganserer
 
Besonderheiten: gelbe Karte, Linner (17), Garhammer (62.), Pappenberger Gelb-Rot (64.)
 
Zuschauer: 200
 
TSV Bad Endorf - Abt. Fußball

 

 

 

 

Rosenheim – Die Auslosung zum Sparkassenpokal 2019 ist erfolgt, die Vorrundengruppen zusammengestellt, sie versprechen jetzt schon wieder jede Menge Spannung für das beliebteste Hallenfußball-Spektakel in der gesamten Region.

„Das Interesse ist ungebrochen, was uns als Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling hoch erfreut und wir mit Begeisterung weiterführen wollen. Das Teilnehmerfeld ist sogar noch einmal größer geworden“, so Werner Wirkner als Sparkassenvertreter zu den Vereinsfunktionären bei der Auslosung im Gasthof Höhensteiger in Westerndorf St. Peter. Er hätte mittlerweile sogar Anfragen von Spielern, die mit einer zusammengewürfelten Mannschaft gerne dabei wären. Obwohl es ein privates Turnier ist, aber trotzdem beim BFV angemeldet, können nur Vereinsmannschaften teilnehmen. Er und seine „rechte Hand“, Peter Holzapfel als Turnierleiter, ohne den „wir aufgeschmissen wären“, feilen trotz der bewährten vergangenen Turniere immer etwas an kleinen Verbesserungen. So wurde der Modus etwas abgeändert: Die Spielzeit ist etwas kürzer, nun zwölf Minuten pro Begegnung, dafür wurden die Vorrundengruppen mit mehr Mannschaften bestückt.

„An den Vorrundenspieltagen am 22., 26. und 29. Dezember treten jeweils 13 Mannschaften, unterteilt in sechs beziehungsweise sieben Teams, gegeneinander an. Dadurch bekommt jede Mannschaft mehr Spiele pro Tag“, erläutert Holzapfel. Nicht nur dadurch, sondern wegen des attraktiven Hallenfußballs sollen bereits die Vorrundenspiele in der Gabor-Halle viele Zuschauer animieren. Die jeweils drei besten Mannschaften jeder Vorrundengruppe ziehen in die Zwischenrunde ein, die am Samstag, 5. Januar, mit 18 Teams ausgetragen wird. Die besten sechs qualifizieren sich dann für die Finalrunde, die am Freitag, 11. Januar, stattfindet. Als Titelverteidiger geht Regionalligist TSV 1860 Rosenheim ins Rennen, weitere höherklassige Mannschaften sind Landesligist SB/DJK Rosenheim sowie die Bezirksliga-Vertreter TSV Bad Endorf, ESV Freilassing und TSV Ampfing. Die beiden Letzteren sind erstmals dabei.

Für die Gruppenauslosung stellten sich Michael Huber vom TSV Bad Endorf und Ludwig Pertl vom ESV Rosenheim als Glücksfee zur Verfügung. Alle Vorrundengruppen in der Übersicht:

Vorrunde 1:TSV Rimsting, FC Bosna i Hercegovina Rosenheim, FC Grünthal, SV Bruckmühl, TSV Breitbrunn-Gstadt, SV Westerndorf (Spieltermin: Samstag, 22. Dezember, Vormittag).

Vorrunde 2:TuS Raubling, ASV Happing, TSV Bernau, TuS Großkarolinenfeld, Fortuna Rosenheim, ASV Kiefersfelden, SV Genclerbirligi Wasserburg (Spieltermin: Samstag, 22. Dezember, Nachmittag).

Vorrunde 3:FT Rosenheim, TSV Neubeuern, SV Ostermünchen, SV/DJK Heufeld, SV Pang, TSV Bad Endorf (Spieltermin: Mittwoch, 26. Dezember, Vormittag).

Vorrunde 4:SV Schechen, FC Dardania Bad Aibling, TuS Prien, ESV Rosenheim, TV Feldkirchen, SV Nußdorf, SB/DJK Rosenheim (Spieltermin: Mittwoch, 26. Dezember, Nachmittag).

Vorrunde 5:ESV Freilassing, ASV Rott, TSV Rohrdorf, TuS Bad Aibling, TSV 1860 Rosenheim, SV Söllhuben (Spieltermin: Samstag, 29. Dezember, Vormittag).

Vorrunde 6:TSV Ampfing, SV Schloßberg, SV Amerang, TSV Emmering, FC Iliria Rosenheim, FC Nicklheim, Türkspor Rosenheim (Spieltermin: Samstag, 29. Dezember, Nachmittag).

Foto (mh): Für Stefan Thalhammer und seine Schützlinge gilt es nun im letzten Spiel 2018 zu punkten.

Au bei Bad Feilnbach - Am vergangenen Wochenende gastierte das Kurort-Esemble beim Landkreis Kontrahenten ASV Au und konnte mit einer Überzahl von mehr als 45 Minuten nicht über ein 1:1 hinauskommen. In Hälfte zwei war es eher brotlose Kunst was Richtung ASV Gehäuse ging. Einziger Lichtblick im zweiten Abschnitt war der Sehenswerte Treffer zum Ausgleich - wieder einmal wäre mehr für den TSV zu holen gewesen.

Bei unserenGästen aus Waldkraiburg lief es deutlich besser - sie konnten mit 2:1 gegen den SV Saaldorf bestehen. Noch dazu profitierten die Gibis-Kicker von einem Eigentor der Saaldorfer. Diese drei Punkte taten dem Verein aus dem Mühldorfer Landkreis immens gut, vorallem könnten die Gäste mit dem TSV gleichziehen und den Abstand auf den Tabellenkeller weiter ausbauen. Waldkraiburg belegt derzeit den neunten Tabellenplatz mit 23 Punkten, genau so viel wie der TSV, nur das Torverhältnis spricht für den VfL. Ein besonderes Augenmerk sollte der TSV auf den Waldkraiburger Razvan Rivis legen der in dieser Saison schon elf mal treffen konnte!

Im Lager von Endorf ist man derzeit noch im Soll, die Vorgabe von sieben Punkten aus den letzten drei Spielen in diesem Jahr kann man noch erreichen aber dazu muss ein Sieg gegen den favorisierten VfL her. Jedoch wird das keine leichte Aufgabe da Toptorjäger Chris Heinl mit einem Muskelfaserriss pausieren, ebenso ist Abwehrchef Max-Mies aus familiären Gründen nicht dabei. Auch hinter Christoph Ganserer steht noch ein dickes Fragezeichen, die Ausgangslage könnte also besser sein im Kurort. Das letzte Spiel kann und muss man aus Sicht des TSV abhaken. Zu viele Punkte wurden leichtsinnig hergeschenkt, dies trägt auch dazu bei dass man mitten im Abstiegskampf sich gefestigt habe. Ebenso konnten alle „Schlusslichter“ die volle Punktezahl einfahren und verkürzten den Abstand auf die Thalhammer-Elf auf vier Punkte. Im heutigen Spiel muss man nochmal alles geben und versuchen die drei wichtigen Punkte fest zu halten.

Uns erwartet ein spannendes Duell, denn beide Mannschaften benötigen die Punkte zu dem man auch ein direkter Kontrahent ist. Das Hinspiel endete 1:1 aber dieses Ergebnis wird weder Waldkraiburg noch dem TSV genügen. Wer am Ende der lachende Sieger ist sehen wir nach 90 Minuten.

TSV Bad Endorf - Abt. Fußball

Pressesprecher Michael Huber